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Kostenloser Vergleich zur Lebensversicherung! Kapitallebensversicherung

Die Kapital-Lebensversicherung bietet weltweiten Schutz rund um die Uhr in der Freizeit, im Berufsleben, in der Ausbildung, beim Studium oder bei Fahrten in das Ausland.

Wenn man sich auch im Alter Dinge leisten möchte, die das Leben angenehm machen, dann ist die Kapital- Lebensversicherung eine Säule zur "Sicherung des Lebensstandards".

Kernleistung der Kapitallebensversicherung ist, dass die Versicherungsgesellschaften ab Vertragsbeginn bei jeder Art von unfall- oder krankheitsbedingten Todesfällen leisten.

Zum Todesfallschutz kommt noch die auszuzahlende Summe bei Vertragsende dazu. Die Erlebensfallsumme setzt sich aus der abgeschlossenen Versicherungssumme und den bis zum Vertragsende angefallenen Erträgen zusammen. Erträge sind Zinsen, die im Laufe der Vertragslaufzeit durch den Zinseszinseffekt entstehen.

Die Todesfallleistungen unterliegen nicht der Einkommensteuer. Die Erlebensfallleistung setzt sich aus den Sparanteilen, den Risiko- und Kostenüberschüssen zusammen und ist ebenfalls nicht einkommensteuerpflichtig, wenn oben genannte Voraussetzungen erfüllt sind.

Für Singles ohne Hinterbliebene ist eine Lebensversicherung sicherlich die teuerste Variante, um ein Vermögen aufzubauen. Das liegt daran, dass ein beträchtlicher Teil des zu zahlenden Beitrages für das Todesfallrisiko verwandt wird.

Ein Nachteil der Kapitallebensversicherung ist die lange Laufzeit und die mangelnde Flexibilität bei der Beitragszahlung. Aus diesem Grund sollte der Beitrag nicht zu hoch angesetzt werden. Der monatliche Beitrag sollte ca. ein Drittel des für Alters-vorsorge und Risikoabsicherung zur Verfügung stehenden Budgets entsprechen.

Eine Lebensversicherung kann auch für Kapitalanleger interessant sein. Durch die gesonderte Behandlung der Besteuerung von Kapitalerträgen sollte diese Anlageform bei bereits ausgeschöpftem Steuerfreibetrag in Erwägung gezogen werden.

Andere Anlageformen bieten vielleicht höhere Renditen bzw. Erträge, doch sollte die Kapitalertragssteuer bei überschreiten der Freibeträge immer mit berücksichtigt werden.

Interessant kann der Abschluss einer Kapital-Lebensversicherung bei der Finanzierung von nicht selbst genutzten Immobilien sein. Bei der Tilgungsaussetzung über eine Kapitallebensversicherung werden über die gesamte Laufzeit nur die Schuldzinsen an den Kreditgeber gezahlt. Bei fremd vermieteten Immobilien können die Schuldzinsen im Rahmen der Einkommensteuer steuerlich geltend gemacht werden. Nach Ablauf der Tilgungsfrist wird die Ablaufleistung der Kapitalversicherung zur Tilgung des Kredites verwendet.
Grundsätzlich ist der Leistungsanspruch in der Kapitallebensversicherung klar definiert: Verstirbt der Versicherte, dann wird die Versicherungssumme an den Anspruchsberechtigten, nach Vorlage der Sterbeurkunde ausgezahlt.

Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass bei der Antragsstellung auch alle Fragen über den Gesundheitszustand zu den beruflichen Risiken und Hobbys sehr sorgfältig und wahrheitsgemäß beantwortet wurden. Andernfalls riskiert man wegen der Verletzung der Anzeigepflicht den Versicherungsschutz.

Die Versicherungsgesellschaften leisten ab Vertragsbeginn bei jeder Art von unfall- oder krankheitsbedingten Todesfällen.

In der Kapitallebensversicherung gibt es nicht viele Fälle, die nicht oder begrenzt versichert sind. Zu diesen Ereignissen zählen vor allem kriegerische Auseinandersetzungen. Wenn der Tod im Zusammenhang mit kriegerischen Ereignissen steht, kann der Versicherer seine Leistung auf das bis zum Todestag entstandene Deckungskapital begrenzen. Das Deckungskapital besteht aus den bis dahin eingezahlten Beiträgen inklusive den entstandenen Gewinn.

Grundsätzlich ist Selbstmord innerhalb der ersten drei Jahre seit Vertragsbeginn oder seit Wiederherstellung der Versicherung vom Versicherungsschutz ausgenommen. Voller Versicherungsschutz besteht nur dann, wenn die Tat aufgrund krankhafter geistiger Störung begangen worden ist. Das heißt, dass die versicherte Person nicht mehr selbständig handeln und entscheiden konnte.

Wenn die eingetretene Leistung, mit einem Hinweis auf rechtliche Umstände, vom Versicherer abgelehnt wird, dann ist der Versicherer endgültig von der Leistung befreit, falls der Anspruch nicht innerhalb von sechs Monaten gerichtlich geltend gemacht wird.

Mit Auszahlung der Versicherungsleistung ist in der Kapital-Lebensversicherung der Versicherungsfall endgültig abgeschlossen. Nach Vertragserfüllung der am Versicherungsvertrag Beteiligten ist das Versicherungsverhältnis beendet. Auf Wunsch kann die zur Verfügung stehende Kapitalleistung als Rente ausgezahlt werden.

Ansprüche aus der Lebensversicherung verjähren nach fünf Jahren. Die Verjährung beginnt am Ende des Jahres, in der die Leistung fällig wird.

Eine Auszahlung der fälligen Leistung ist nicht möglich, wenn der Berechtigte die Leistung nicht annimmt oder sich an einem unbekannten Ort aufhält. Der Versicherer kann die Auszahlung jedoch bei dem zuständigen Amtsgericht hinterlegen.

Wird die Versicherungsleistung an einen nicht Empfangsberechtigten ausgezahlt, kann eine nochmalige Leistungserfüllung an den wirklich Berechtigten nicht mehr stattfinden.

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