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Kostenloser Vergleich zur Krankenzusatzversicherung! Grundfähigkeitsversicherung

Als eine Alternative zu Berufsunfähigkeitsversicherung bietet sich die Grundfähigkeitsversicherung an. Hier tritt der Leistungsfall ein, wenn bestimmte Grundfähigkeiten in Folge einer Krankheit, alterungsbedingtem Verschleiß oder eines Unfalls verloren gehen.
Damit hat jeder - vor allem auch Kinder und Jugendliche - die Möglichkeit, sein Leben auch nach dem Schicksalsschlag wieder aufzubauen, ohne auf die Absicherung durch die Grundfähigkeitsrente zu verzichten.

Grundsätzlich ist die Grundfähigkeitsversicherung für jeden interessant. Gerade bei bestimmten Berufen, Sportarten und Erkrankungen hat die Grundfähigkeitsversicherung herausragende Vorteile. Da die Grundfähigkeit unabhängig von einer Berufsunfähigkeit ist, kann der Versicherte sogar ganz oder teilweise wieder einen Beruf ausüben, ohne den Anspruch auf seine Rente zu verlieren, solange er weiter im Sinne des Fähigkeitenkataloges beeinträchtigt ist. Für die Grundfähigkeitsversicherung sprechen klare und objektive Leistungskriterien, eine einfache und schnelle Leistungsregulierung, einfache Annahmemöglichkeiten und ein wesentlich größerer versicherbarer Personenkreis.
Der Beitrag für eine Grundfähigkeitsversicherung gegenüber einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist wesentlich geringer!

Geleistet wird, wenn im Sinne eines einfachen Fähigkeitenkatalogs infolge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall eine Beeinträchtigung vorliegt. Eine Beeinträchtigung besteht, wenn man nach ärztlicher Beurteilung insgesamt mindestens zwölf Monate lang ununterbrochen nicht fähig war oder nicht fähig ist, mindestens eine der unter 1 oder drei der unter 2 beschriebenen Aktivitäten ohne Hilfsmittel, ausgenommen vorhandene künstliche Gliedmaßen, durchzuführen:

1:
- Sehen: Sie können auf beiden Augen nicht sehen, d.h. die Restsehfähigkeit je Auge darf nicht mehr als 2/50 der normalen
  Sehfähigkeit betragen.
- Sprechen: Sie können nicht sprechen, d.h. Sie sind nicht fähig, irgendein verständliches Wort auszusprechen.
- Orientieren: Sie sind nicht fähig, sich zeitlich, örtlich und zur eigenen Person zu orientieren.
- Hände: Sie sind weder mit der linken noch mit der rechten Hand fähig einen Schreibstift zu benutzen oder eine Tastatur zu
  bedienen.

2:
- Hören: Sie können nicht hören, d.h. Sie sind nicht fähig irgendein Geräusch wahrzunehmen.
- Gehen: Sie können keine Entfernung von 200 m über einen ebenen Boden gehend zurücklegen ohne anzuhalten um sich
  abstützen oder setzen zu müssen.
- Treppen steigen: Sie können nicht eine Treppe mit 12 Stufen hinauf- oder hinabgehen ohne eine Pause von mindestens 1
  Minute zu machen oder sich am Geländer festzuhalten.
- Knien oder Bücken: Sie sind nicht fähig sich niederzuknien oder so weit zu bücken, um einen leichten Gegenstand vom
  Boden aufzuheben und sich dann wieder aufzurichten.
- Sitzen: Sie sind nicht fähig 20 Minuten lang auf einem Stuhl ohne Armlehnen zu sitzen.
- Stehen: Sie sind nicht fähig 10 Minuten lang zu stehen ohne sich abzustützen.
- Greifen: Sie sind weder mit der rechten noch mit der linken Hand fähig eine Flasche mit Schraubverschluss zu öffnen.
- Arme bewegen: Sie können nicht ohne Hilfestellung eine Jacke anzuziehen. Auf die Fähigkeit eine Jacke schließen oder
  öffnen zu können kommt es nicht an.
- Heben und Tragen: Sie sind weder mit dem rechten noch mit dem linken Arm fähig einen Gegenstand von 2 kg von einem
  Tisch zu heben und 5 Meter weit zu tragen.
- Auto fahren: Sie sind volljährig und aus medizinischen Gründen ist für sie die Erteilung der Fahrerlaubnis nicht möglich;
  sofern ein Führerschein auf Sie ausgestellt war, muss dieser nachweislich aus medizinischen Gründen von Ihnen
  zurückgegeben oder Ihnen entzogen worden sein.

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